| Feb 1919 |
Wiederaufnahme des regulären Aktivenbetriebes |
| WS 1919 |
Beitritt zum „Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund“ |
| 13.03.1920 |
Rugia gehört geschlossen der Zeitfreiwilligenwehr an, die Mehrheit danach dem Freikorps Gené in Stettin |
| 1921 |
Errichtung des Gedenksteins auf dem Wall |
| SS 1921 |
Einsatz im Freiheitskampf in Schlesien |
| 1922 |
Gründung des Altherrenverbandes |
| 1925 |
Gründung des Altweißen Kartells durch Frankonia Bonn, Dresdensia Leipzig und Rugia |
| 1926 |
Erwerb der Segelyacht „Rugia“ |
| 16.10.1930 |
Besuch der Rugia bei Kaiser Wilhelm II. in Doorn |
| WS 1933 |
Umwandlung des Hauses in ein Kameradschaftsheim |
| SS 1934 |
Übergriffe des HJ und SA gegen Verbindungen in Bonn und Erlangen; Vorschläge des Bundesführers der DB, die Burschenschaften vorausschauend gleichzuschalten, werden von Rugia abgelehnt |
| 06.11.1934 |
Austritt aus der DB; Zusammenschluss zum „Altburschenschaftlichen Ring“ |
02.12.1934
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Gründung der „Burschenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft“ |
| 31.03.1935 |
Rugia beteiligt sich an der Gründung der „Alten Burschenschaft“, die neben der Deutschen Burschenschaft existiert, aber nicht Mitglied im Allgemeinen Deutschen Waffenring (ADW) ist |
| 17.10.1935 |
Die „Alte Deutsche Burschenschaft“ löst sich auf der Wartburg auf |
| 18.10.1935 |
Die Deutsche Burschenschaft löst sich auf der Wartburg auf |
| 04.07.1936 |
Einholen der Fahne anlässlich des 80. Stiftungsfestes |
| 01.08.1937 |
Vermietung des Hauses an die Wehrmacht |
11.10.1940
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Verkauf des Hauses |